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WITTENBERG

WITTENBERG HITLERJUGEND LAGER

HJ. Zeltlager

Familie Petsch bei der ernte
Familie Petsch bei der ernte

Partie an der feuerlöschteich
Partie an der feuerlöschteich

Schützenverein winterfest im saal Fischer
Schützenverein winterfest im saal Fischer

Eine klasse der Wittenberger schule mit lehrer Poetke
Eine klasse der Wittenberger schule mit lehrer Poetke

Strand und fischerhafen in Wittenberg
Strand und fischerhafen in Wittenberg

Dorfestrasse in Wittenberg
Dorfstrasse in Wittenberg

Grüße aus Wittenberg
Grüße aus Wittenberg

Gasthof-ostseestrand Franz Fischer
Gasthof-ostseestrand Franz Fischer

Zollhaus
Zollhaus

Grüß aus Wittenberg a. Ostsee
Grüß aus Wittenberg a. Ostsee

AM WALDSEE
AM WALDSEE

Am Dorfteich
Am Dorfteich

Fischräucherel v. Walk
Fischräucherel v. Walk

Bürgermeister  1940 - Landwirt Labudde

Amtsvorsteher 1940 -Lehrer Noeske (Chottschow)

 

 

 

GUTSBESITZER VON KÖLLER

BAUERN 1939

FERDINAND JESCHKE

FERDINAND PETSCH

KARL POLTROCK

 

 


Die Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559

Schulz Peter Zuleke;

Fischer:

1) Thomas Grummes,

2) Franz Zichel,

3) Peter Baetke,

4) Woike Wopat,

5) Greger Mathias

 

DIE GESCHICHTE DES DORFES WITTENBERG BIS 1921

Wittenberg, eine Landgemeinde mit 189 Einwohnern und ein Amtsbezirk von 1596 Hektarmit 97 Einwohnern im Amtsbezirke Ossecken. Wittenberg oder Weißenberg war in ältester Zeit ein zinspflichtiges Lehngut zu polnischen Rechten, das vier Mark zinste (1437). Das Vorwerk auf demselben hatte der Orden vermutlich wegen seiner exponierten Lage, sich als Ordenshof vorbehalten und unter besondere Verwaltung genommen. Im Jahre 1441 berichtet der Vogt von Lauenburg am 16. Juli an den Hochmeister über die Haltung der Lebaschen (Bericht vom Weisen Berge). Als fiskalisches Dorf  blieb es auch weiter in dem Besitze der pommerellischen Fürsten und wurden 1620 unter den Zugehörigkeiten des fürstlichen Amtes mit 11 1/2 Hufen und einer Mühle aufgeführt. Durch Lehnbrief vom 19. April 1621 wurde Wittenberg nebst Uhlingen und Zackenzin, sämtlich als Zubehör des Hofes Curow, von Herzog Bogislaw dem Vierzehnten von Pommern lehnrechtlich an Matzke Borcke als Belohnung für lange bei Hofe geleistete Dienste verliehen. Aber in den folgenden Jahren, bereits 1638 wird es in den Krockower Urkunden als Besitz des Kaiserlichen General Feldwachtmeisters Joachim Ernst von Krockow bezeichnet. Es war neben etlichen anderen Ortschaften von den Krockow- Ossecken angekauft und wird 1658 nicht mehr unter den fiskalischen Ortschaften geführt. 1756 bildet es mit Ossecken, Zackenzin, Kurow, Uhlingen und einem Anteil von Schlochow den Osseckener Komplex. Als Besitzer des Komplexes werden die drei Söhne des im Jahre 1754 gestorbenen Gneomar Reinhold von Krockow bezeichnet: Ernst Mathias, Friedrich Georg und Wilhelm Albert. Alleiniger Besitzer wurde später Ernst Mathias. Als später dessen beide Söhne den Besitz im Jahre 1804 verkauften, wurde Eigentümer ein Herr von Jasmund, und darauf ein Herr von Bülow, zuletzt Werner von Bülow. Hiernach gerichtliche Sequestration.1856 Gatke und Rahm, seit 1861 von Köller -Ossecken und Wittenberg, für 170000 Taler gekauft. Noch heute im Besitze der Familie von Köller.

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