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                                                                      LABENZ



EINE SCHULKLASSE IN LABENZ 1931
EINE SCHULKLASSE IN LABENZ 1931



SCHULE IN LANEMZ KREIS LAUENBURG POM 1938
SCHULE IN LANEMZ KREIS LAUENBURG POM 1938

                                   

                                    MAPA £EBIEÑCA DIE KARTE VON LABENZ

                                               STARE KASZUBSKIE CHATY W £EBIEÑCU ALTE KASCHUBISCHE HÄUSER IN LABENZ KREIS LAUENBURG POMMERN

                                                                                       ALTE KASCHUBISCHE HÄUSER

                                STARE KASZUBSKIE CHATY W £EBIEÑCU ALTE KASCHUBISCHE HÄUSER IN LABENZ KREIS LAUENBURG POMMERN

                                                                                   KASCHUBISCHE HÄUSER

                                    ULICA WIEJSKA DORFSTRASSE LABENZ

 

DORFSTRASSSE 

                                              SZKO£A W £EBIEÑCU -SCHULE IN LABENZ POM. 1905

   SCHULE IN LABENZ    A.D.      1905

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                  MLYN WIATROWY OTTO ZYCHONA DIE WINDMUHLE VON OTTO ZYCHON

                                               DIE WINDMÜHLE IN LABENZ

                                M£YNARZ OTTO ZYCHON Z RODZIN¡ MULLER OTTO ZYCHON MIT FAMILIE

                           MÜLLER OTTO   GOTTLIEB ZYCHON MIT FAMILIE                               GOSPODA OTTO VON PIEPENBURGA GASTHAUS VON OTTO PIEPENBURG

                            GASTHAUS OTTO VON PIEPENBURG

                                      GOSPODA OTTO GRESENS GASTHAUS OTTO GRESENS

                                              GASTHAUS    OTTO GRESENSA  1907

                           

                                                       MLECZARNIA PAROWA DAMPFMOLKEREI OTTO MULLER

                                                                             DAMPFMOLKEREI OTTO MÜLLER

DIE GESCHICHTE DES DROFES LABENZ BIS 1912

Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:
weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

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